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25. Januar 2010
Die auf Telematiklösungen spezialisierte TIS Technische Informationssysteme GmbH präsentiert auf der Logistikmesse LogiMAT (2. bis 4. März 2010) in Stuttgart verschiedene Lösungen, mit denen die Daten der Fahrerkarte und des Digitalen Tachografen in das Telematiksystem PSV3 integriert werden können. Auf diese Weise können sich Fahrer, Unternehmer und Disponenten zu jeder Zeit über die verfügbare Restlenkzeit informieren. Dies funktioniert auch dann, wenn der Lkw mit einem analogen Tachografen ausgerüstet ist und keine FMS-Schnittstelle besitzt.
Außerdem zeigt TIS erstmals das neu entwickelte Multi-Cradle und einen Snap-On-Adapter, die beide speziell für das mobile Endgerät MC55 von Motorola entwickelt wurden. Ebenfalls in Stuttgart zu sehen ist das neue MC95 von Motorola, mit dem TIS die Bandbreite der für PSV3 verwendbaren Handterminals erweitert. Neben Psion Teklogix ist Symbol-Motorola der zweite wichtige Lieferant für Hardware, für die das PSV3-System optimiert wurde. TIS stellt aus in Halle 5 am Stand 428.
Das neu entwickelte TIS-Multi-Cradle für das Motorola-MC55 verfügt über ein Lesegerät, in das der Fahrer seine Fahrerkarte hineinstecken kann. Damit meldet er sich am PSV3-System an, das automatisch die aktuelle Restlenkzeit ermittelt. Diese wird im Laufe des Tages fortgeschrieben und synchron angezeigt auf dem Display des Fahrers sowie dem Infodesk-Bildschirm des Disponenten beziehungsweise Sub-Unternehmers. Gleichzeitig gelangen die Informationen über die XML-Schnittstelle von PSV3 an das Hostsystem.
Für die Fortschreibung der Restlenkzeit können verschiedene Quellen genutzt werden Zur Wahl stehen der digitale Tachograf oder die FMS-Schnittstelle des CAN-Bus, die beide zusammen oder unabhängig voneinander ausgelesen werden. Je nach Einbau funktioniert die Übertragung per Bluetooth oder über die TIS-Truckbox.
Für Fahrzeuge mit analogem Tachografen und ohne FMS-Schnittstelle errechnet die TIS-Lösung die Restlenkzeiten mit Hilfe der GPS-Signale des Handterminals. Die so dokumentierten Standzeiten werden als "sonstige Arbeitszeit" bewertet. Durch die einfache Menüführung können Fahrer diesen Status direkt an ihrem PSV3-Endgerät mit ein paar Bildschirmberührungen auf Ruhezeit beziehungsweise Pause ändern. Die so ermittelte Restlenkzeit hat zwar keinen amtlichen Charakter, reicht aber für Fahrer und Disponenten für das Bewerten der Restlenkzeit aus.
Ebenfalls neu für das Modell MC55 von Motorola entwickelt hat TIS einen Snap-On-Adapter. Er ermöglicht den Einbau eines Transponders für die an den Scanner gekoppelte Video-Überwachung beim Umschlag von Sammelgut. Bei jedem Scanvorgang sendet der Transponder ein Signal, das mit einer in der Umschlaghalle montierten Kamera "verheiratet" wird. Dadurch lassen sich Fehlverladungen oder Diebstähle lückenlos und schnell aufklären.
Mit Hilfe des Adapters kann das MC55 trotz Anbauten in die Original-Dockingstationen gesteckt werden, da die Kontakte durchgeschleift werden. Eine ähnliche Lösung bietet TIS für das Modell "Workabout Pro" von Psion Teklogix.
PSV3 ist ein Telematik- und Tracing-System für das mobile Auftrags-, Fahrzeug- und Fahrerdatenmanagement im Ladungs- und Stückgutverkehr. PSV3 beschleunigt und optimiert den Datenaustausch zwischen Lkw und Zentrale.
Durch die in die mobilen Handterminals der Fahrer integrierte GPRS-Mobilfunktechnik können die mobilen "PSV3"-Systeme Auftrags-, Positions-, Tachografen- und beliebige andere Archivierungs-Daten mit dem zentralen PSV3-Server von TIS austauschen.
29. Oktober 2009
Neue Generation Release 2.0 des Telematiksystems PSV3 - Völlig neue Bedieneroberflächen – Wechselbrückenverwaltung – Mobile Disposition für Subunternehmer – Mieten statt Kaufen im Trend
Die auf Telematiklösungen spezialisierte TIS Technische Informationssysteme GmbH hat jetzt die neue Generation des mobilen Telematik- und Tracing-Systems „PSV3“ vorgestellt. Die wichtigsten Neuerungen von „Release 2.0“ betreffen die völlig neu gestaltete Bedieneroberfläche der mobilen Fahrerterminals und zusätzlich verfügbare Softwaremodule für die mobile Disposition für Subunternehmer oder die Wechselbrückenverwaltung.
Auf den ersten Blick sichtbar sind die durchgängig neu gestalteten Bedieneroberflächen der mobilen Fahrerterminals. Die einzelnen Programmfunktionen und Befehle lassen sich nun direkt über Piktogramme ansteuern, deren Bedeutung sich von selbst erklärt. Damit wird der Einsatz von PSV3 im Fahrzeug sprachenunabhängig. Gleichzeitig sind die grafisch gestalteten Buttons nun wesentlich größer und sind dadurch einfacher zu betätigen.
Erstmals verfügbar ist auch ein Software-Modul für die so genannte Subunternehmer-Disposition. Diese Innovation ermöglicht erstmals die mobile Disposition. Sie kann überall zum Einsatz kommen, wo Transportunternehmer mit mehreren Fahrzeugen im Auftrag von Speditionen tätig sind. Dabei werden zunächst alle für den Transporteur vorliegenden Sendungsdaten auf das PSV3-Handterminal des Unternehmers gesendet. Von dort kann der Unternehmer dann direkt auf der Oberfläche des Terminals disponieren und die vorliegenden Aufträge auf seine Fahrer verteilen. Diese sind ebenfalls mit PSV3-Handterminals ausgestattet. Die Datenübertragung funktioniert per GPRS-Mobilfunk. Eingesetzt wird diese Lösung bereits beim Transport- und Logistikkonzern Gebrüder Weiss.
Mit dem nun ebenfalls verfügbaren PSV3-Modul für die Verwaltung von Wechselbrücken entspricht TIS einer weiteren Praxisanforderung. Die Anwendung ermöglicht das Einscannen beziehungsweise Erfassen der jeweils verwendeten Wechselbrücke durch den Fahrer und erleichtert den Überblick über den Bestand sowie die Abrechnung gemieteter Einheiten.
PSV3 ist ein Telematik- und Tracing-System für das mobile Auftrags-, Fahrzeug- und Fahrerdatenmanagement im Ladungs- und Stückgutverkehr. PSV3 beschleunigt und optimiert den Datenaustausch zwischen Lkw und Zentrale.
Durch die in die mobilen Handterminals der Fahrer integrierte GPRS-Mobilfunktechnik können die mobilen „PSV3“-Systeme Auftrags-, Positions-, Tachografen- und beliebige andere Archivierungs-Daten mit dem zentralen PSV3-Server von TIS austauschen.
01. Oktober 2009
Erster Meilenstein der zweijährigen Arbeit jetzt fertig gestellt – Gemeinsame Entwicklung der Unternehmen TIS und Login sowie der Universität Dortmund
Das erste von sechs Modulen für die „dynamische und integrative Disposition in Stückgut-Speditionsanlagen“, kurz DISS, wurde jetzt fertig gestellt. Der „Ankunfts-Monitor“ informiert Disponenten auf einen Blick, zu welchem Zeitpunkt die eingesetzten Sammelgut-Fahrzeuge an den eigenen Standort zurückkehren werden. Die Lösung ist in der Lage, die per Funk übertragenen Positions-Signale von verschiedenen Telematiksystemen zu erkennen und zu bündeln. Damit eignet sich der „Ankunfts-Monitor“ für Sammelgut-Spediteure, die nicht nur eigene Lkw, sondern auch Subunternehmer mit den unterschiedlichsten Fahrzeugen beschäftigen.Das Modul ist eine gemeinsame Entwicklung der Unternehmen TIS und Login sowie der Universität Dortmund im Rahmen des DISS-Projektes. DISS ist Teil des Forschungsschwerpunkts „Intelligente Logistik im Güter- und Wirtschaftsverkehr“, einer Forschungsinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Mit DISS soll der zeitliche Engpass innerhalb der Stückgutlogistik aufgelöst werden, der bei der fast zeitgleichen Ankunft vieler Nahverkehrs-Lkw entsteht. Den Ansatz bildet das optimierte Verwerten der Informationen, die von mobilen Fahrzeug-Computern beigesteuert werden. „Im zweiten Schritt entwickeln wir nun den Sendungs-Monitor, den wir noch im Herbst vorstellen werden“, so Boris Naujoks, Projektleiter der Login GmbH. Diese Lösung wird den Ankunfts-Monitor um die Sendungsinformationen der tatsächlich geladenen Sammelgüter ergänzen. Hierfür scannen die Fahrer die Etiketten der Ladungsträger bei der Übernahme ein. Die speziellen PSV3-Scanner übermitteln die Daten anschließend per GPRS-Mobilfunk an eine Datenbank, an die das Transportmanagement-System des Spediteurs angeschlossen ist. Auf diese Weise erfährt der Disponent unverzüglich und sehr exakt, welches Sammelgut auf den hereinkommenden Lkw geladen sind. PSV3 ist ein Telematik- und Tracing-System für das mobile Auftrags-, Fahrzeug- und Fahrerdatenmanagement im Ladungs- und Stückgutverkehr. Die von TIS entwickelte Lösung beschleunigt und optimiert den Datenaustausch zwischen Lkw und Zentrale.Die weiteren vier geplanten Module von DISS betreffen die Nahverkehrs-Planung, das Yard-Management sowie die strategische Optimierung in diesen beiden Bereichen.
16. September 2009
TIS-Geschäftsführer erhält „LEO“-Award – Auszeichnung für Hilfsprojekt „FunAndMercy" - Bildungsprojekte und Schulbau in Entwicklungsländern - Charitykonzerte abseits des Mainstreams
Peter Giesekus, Geschäftsführer der auf Telematiklösungen spezialisierten TIS GmbH, erhielt am 11. September in Hamburg für sein Hilfsprojekt „FunAndMercy" den LEO-Award in der Kategorie „Mensch des Jahres“. Die Auszeichnung würdigt sein humanitäres Engagement für Bildungsprojekte und Schulbau in Entwicklungsländern.
Seit 2007 organisiert „FunAndMercy“ Charitykonzerte abseits des Mainstreams mit authentischen Künstlern: fröhlich, hochwertig und anspruchsvoll. Die Konzerte werden von Sponsoren finanziert und professionell auf DVD aufgezeichnet. DVD und Videoclips können über eine Webplattform erworben werden.
Mit den Erlösen und weiteren Spenden finanziert „FunAndMercy“ Bildungsprojekte und Schulbau – bisher in Kenia, im Kongo und in Brasilien. Dabei arbeitet der Verein mit anerkannten Hilfsorganisationen zusammen wie Terre des Hommes, Oxfam, Kisumu Kinderhilfe und DAHW. Das Motto von „FunAndMercy“ ist: Spenden sammeln ohne Weinerlichkeit und Moralappelle.
Peter Giesekus ist nicht nur IT- und Logistikfachmann, sondern auch begeisterter Musiker mit guten Kontakten in beide Welten. Das erste konkrete Projekt war der Neubau einer Schule für Waisenkinder in Kisumu.
Unterstützt wird „FunAndMercy“ durch den Kurier- und Express-dienst GO! Express & Logistics. Das Unternehmen sorgt dafür, dass Sachspenden wie Tafelkreide, Pausenspielzeug, Geschirr oder Maschinen schnell ausgeliefert werden.
LEO steht für Logistics.Excellence.Optimisation. Der Award ist eine persönliche Auszeichnung für herausragende Leistungen in der Logistik. Es werden Persönlichkeiten geehrt, die im vergangenen Jahr durch ganz besondere Leistungen, ein ungewöhnliches soziales Engagement oder bahnbrechende Ideen aufgefallen sind.
Geschäftlich ist Peter Giesekus seit 20 Jahren in der Telematikbranche beheimatet. Der gelernte Spediteur arbeitete unter anderem acht Jahre lang als Geschäftsführer, zuletzt bei der Qualcomm QES GmbH mit Sitz in Münster. Dort verantwortete er unter anderem den Vertrieb für Deutschland, Österreich, Polen und die Schweiz. Seit kurzem ist der 52-jährige Vertriebsprofi Mitglied der Geschäftsführung bei TIS Technische Informationssysteme GmbH in Bocholt.
02. September 2009
Schnittstelle zwischen Telematiklösung PSV3 und Archivierungs-System ZA/ARC – Datenumwandlung im Endgerät – Beschleunigte und vereinfachte Abwicklung
Über eine Schnittstelle des Telematiksystems PSV3 von TIS können die Daten des digitalen Tachografen jetzt vollautomatisch aus dem fahrenden Lkw an das Datenarchiv ZA/ARC von Zauner übertragen werden. Hierfür werden die Daten aus dem Tachografen zunächst an das mobile PSV3-Endgerät im Fahrzeug übertragen, dort umgewandelt und über den zentralen PSV3-Server im passenden Format an ZA/ARC gesendet. Die neu entwickelte Lösung vereinfacht den Prozess der gesetzeskonformen Speicherung für die Daten des digitalen Tachografen erheblich. Bislang müssen die ausgelesenen Tachodaten in der Regel noch manuell archiviert werden.
PSV3 ist ein Telematik- und Tracing-System für das mobile Auftrags-, Fahrzeug- und Fahrerdatenmanagement im Ladungs- und Stückgutverkehr. PSV3 beschleunigt und optimiert den Datenaustausch zwischen Lkw und Zentrale.
PSV3 unterstützt durch ein im vergangenen Jahr vorgestelltes Zusatzmodul das mobile Auslesen des digitalen Tachographen und die direkte GPRS-Übermittlung an den zentralen Archivserver von ZA/ARC, der vom Softwarebüro Zauner & Partner betrieben wird. Durch die integrierte GPRS-Mobilfunktechnik können die mobilen „PSV3“-Systeme nicht nur die Tachodaten, sondern auch Auftrags-, Geo-Positions- und andere Archivierungs-Daten mit dem zentralen PSV3-Server von TIS austauschen.
06. Juli 2009
500 Fahrzeuge in der Umrüstung – Neue Hardware – Erweiterte PSV3-Softwarelösung von TIS - PDA statt Handheld
Der Schweizer Logistikdienstleister Camion Transport AG erweitert seine PSV3-Telematiklösung um zusätzliche Funktionen und rüstet die rund 500 eigenen Stückgut-Lkw mit neuen Endgeräten aus. Die PDA-Computer vom Typ Ikôn lösen dabei die über acht Jahre alten Handhelds der Work-About-Serie ab. Lieferant der Gesamtlösung ist wie bisher die TIS Technische Informationssysteme GmbH aus Bocholt. Die neuen Endgeräte verfügen über eingebaute Kameras und große Displays, auf denen die Empfänger ab sofort ihre Unterschrift leisten können. Neu ist auch die Erfassung der Tankdaten durch die Fahrer.
Bei Camion ist die Telematik-Lösung von TIS in den drei Sprachversionen deutsch, italienisch und französisch im Einsatz. Bislang wurden schon über 200 der 500 Fahrzeuge mit den neuen Geräten ausgestattet. Albert Peter, der bei Camion den IT-Bereich verantwortet, will den Prozess bis zum Ende des Jahres abschließen.
PSV3 ist ein Telematik- und Tracing-System für das mobile Auftrags-, Fahrzeug- und Fahrerdatenmanagement im Ladungs- und Stückgutverkehr. PSV3 beschleunigt und optimiert den Datenaustausch zwischen Lkw und Zentrale.
Camion nutzt zudem die in PSV3 integrierte Lösung „InfoDesk“. Diese Software dient als Schnittstelle zwischen dem PSV3-Server und der kundenseitigen Speditions-Software – hier vertraut Camion auf ein selbst erstelltes Transportmanagement-System auf SAP-Basis. Mit InfoDesk lassen sich zum Beispiel alle Fahrer-, Fahrzeug-, Kunden- und Tourdaten auswerten, die vor Ort über mobile Datenterminals erfasst werden.
Ebenfalls möglich ist der Export aller Informationen zur Weiterverarbeitung in Excel, verschiedene Berichtsformen im PDF-Format, sowie das Darstellen elektronischer Fahrtenbücher mit Auftragsbezug. Hinzu kommen detaillierte Suchfunktionen und grafische Darstellungs-Tools auf digitalen Straßenkarten sowie Alarm-Meldungen bei Lenk- und Tätigkeitszeitüberschreitungen mit automatischer E-Mail-Generierung. Insgesamt ergänzt InfoDesk die im Unternehmen eingesetzte Speditions-Software, die in der Regel nicht alle PSV3-Funktionen unterstützt.
Das Potenzial ist groß: Denn PSV3 verwaltet zu jedem Auftrag einen Status, der je nach Bearbeitungsstand manuell vom Fahrer oder automatisch geändert wird. Ein weiteres Beispiel betrifft die Lenk- und Ruhezeiten sowie die Dauer der Be- und Entladung. Diese von PSV3 erzeugten Informationen können nur dann genutzt werden, wenn sie übersichtlich aufbereitet und am Bildschirm angezeigt werden – genau das ist die Funktion von InfoDesk.
17. Februar 2009
Erhöhte Lebensdauer – Deutlich weniger Ausfälle – Abgabe zum Selbstkostenpreis an alle Telematik-Anwender
Die TIS Technische Informationssysteme GmbH hat ein mobiles Reinigungs-Set entwickelt, das sich speziell für Telematik-Endgeräte im Lkw eignet. Es besteht unter anderem aus einer Reinigungsflüssigkeit für Displays, einem Tuch und Kontaktspray. Mit diesem Werkzeug können Fuhrparkbetreiber und Fahrer die Wartungskosten und das Ausfallrisiko der Telematik-Komponenten im Fahrzeug deutlich senken sowie die Lebensdauer der teuren Hardware wesentlich steigern. Das Reinigungs-Set bietet TIS für 59 Euro in einem handlichen Kunststoff-Koffer an.
Die Idee zu der neuen Lösung entstand in der Wartungs- und Reparatur-Abteilung von TIS. Mit einer eigenen Werkstatt sorgt das in Bocholt beheimatete Unternehmen für einen schnellen Kundendienst und sorgt im Schadensfall für extrem kurze Ausfallzeiten. „20 Prozent der bei uns eingehenden Geräte sind ohne technischen Befund“, berichtet TIS-Geschäftsführer Peter Giesekus. In diesen Fällen seien verschmutzte Komponenten wie Scanner oder Tastaturen die Ursache der Funktionsstörungen. Gerade im Lkw-Fahrerhaus sind die Geräte hohen Belastungen durch Staub und Schmutz ausgesetzt, die auch ein qualitativ hochwertiges Gerät früher oder später beeinträchtigen können.
Das Reinigungs-Set soll Fuhrparkbetreibern und Telematik-Anwendern helfen, diese Ursache von Funktionsstörungen selbst zu beheben oder durch eine vorbeugende regelmäßige Säuberung zu vermeiden. Mit dieser einfachen Maßnahme kann jedes Unternehmen hohe Kosten durch Ausfälle und Reparaturen vermeiden. TIS bietet das Set zum Preis von 59 Euro an.